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Whupi

Eine Gruppe von Kindern war schon um die Hausecke zu hören. Sie spielten mit blechernen Knackfröschen, die kurze und durchdringende Knack-Laute erzeugten. Lange hatte ich nach einem steuerbaren Mechanismus für den Knack-Laut gesucht und schließlich aus Versehen eine Signalhupe kurzgeschlossen, worauf der gesuchte Knacklaut hörbar wurde. Durch den Schlauch lässt sich der Laut in der Tonhöhe variieren. Der Whupi spielt mit diesen Knackgeräuschen, indem er auf einer räumlichen Linie die Klänge über die Köpfe des Publikums laufen lässt

Baujahr: 1996
Metallmembranen in kleinen Metalldosen werden in Schwingungen versetzt. Auf den Armen, die bis zu 16 Meter Spannweite haben können, wandert der Klang durch den Raum.
Materialien: 64 Dosen, Stahlrohr, Bleche, Schläuche
Gewicht: 60 kg
Abmessungen: 1600 cm x 400 cm x 120 cm

Download:
PDF Whupi

 

Bilder:


Entwurf Whupi

 

Christof Schläger - Klang - Kunst - Komposition