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Helix-Horn

Formen in der Natur basieren auf faszinierenden mathematischen Prinzipien, wie der Fibonacci-Folge, die Wachstumsregeln von Pflanzen und Tieren repräsentiert. Eine gefaltete Sinusschwingung ergibt eine einem Naturhorn ähnliche Form. Ich war sehr gespannt, wie solch eine Form klingen würde. 1988 begann ich mit dem Bau dieser mathematisch berechneten Helix-Hörner. Das Horn ist prinzipiell eine unendliche Sinusschwingung. Einen Ausschnitt aus Stahlblech habe ich zum Helix-Horn geformt.

Baujahr: 1989
Zur Erzeugung des Tons werden an die Horn-Wendel Tongeber angeschlossen, wie sie bei Schiffssirenen zum Einsatz kommen.
Materialien: Die Hörner sind aus Stahlblech geschweißt und silbrig verzinkt.
Gewicht: 110 kg
Abmessungen: Es sind verschiedene Größen entstanden; gesamt 350cm x 1200cm

Download:
PDF Helix-Horn

 

Bilder:


Skizze Helix

Entwurf Helix-Horn

Klangatelier Teutoburgia

 

Christof Schläger - Klang - Kunst - Komposition