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GERÄUSCH-GESTALTEN-ORCHESTER
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Aufführungen (Auswahl)

Urbane Rituale
Geräusch-Gestalten-Orchester

Christof Schläger lässt sich von Klängen und Geräuschen inspirieren, die ihm in seiner Lebenswelt begegnen. Zum Bau fast jeder Klangmaschine weiß er Schläger ein Erlebnis zu berichten. Die Klangwelt, die dabei entsteht, ist von dieser Inspiration und auch vom Technischen ihrer Erzeugung inspiriert. Sie umfasst metallische Klänge, sirrende, schwirrende und pfeifende Geräusche, Klicksounds, Rasseln und Klingeln sowie durchaus auch Töne.
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Soundgate
Geräusch-Gestalten-Orchester

Die kreisförmigen Tore sind eine Einladung zum hindurchgehen. Der Bogen ist so konstruiert, das der Zuhörer im Zentrum des Klanges steht. Von hier aus gesehen wurden die Klänge zu einer skulpturalen Figur. Die musikalischen Klangfiguren bewegen sich nun auf Kreisbahnen um einen Mittelpunkt, dem Kopf des Zuhörers. Die kreisförmige Gestalt der Tore lädt förmlich zu endlos kreisenden musikalischen Zyklen ein.
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Hammerwerk
Geräusch-Gestalten-Orchester

Das Hammerwerk, das Christof Schläger 2013 entwickelte, besteht aus vier Lufttrommeln. Das sind auf ein rundes Gestell aufgezogene Membranen aus Kevlar - ein schussfestes Gewebe - mit einem Durchmesser von 1,50 Metern. Daran sind 16 Hämmer mit einem pneumatisch betriebenen Drehgelenk befestigt, die, mit verschieden Materialien bestückt, auf die Membran schlagen.
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Begegnungen...
Geräusch-Gestalten-Orchester

Es ist eine spielerische Verbindung von improvisierter Musik und komponierten Passagen der Maschineninstrumente von Christof Schläger. Die tragende Fläche ist der natürliche Klang sowohl der klassischen Instrumente als auch der rein akustischen Klangerzeuger. Ganz durchkomponierte Elemente gehen über in Phasen einer unmittelbaren, improvisatorischen Reaktion auf die Musik der Instrumentmaschinen.
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Schwebenden Klöpperböden

Wie drei kleine Ufos schweben die Klöpperböden im Raum. Auf der Oberfläche der Objekte sind viele eingeschnittene Klang-Zungen zu sehen. Sie lassen sich mit den Fingern anschlagen und erzeugen dabei einen schwebenden Klang. Man kann gerne die nächste "UFO" ausprobieren und schon entfaltet sich eine kleine improvisierte Klang-Figur. Die erklingenden Töne sind frei und folgen keiner bekannten Tonskala.
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